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German jews deny holocaust
Denkw�rdig ist es, da� es J�dische Organisationen waren, die von Deutschland aus Einspruch gegen die anti-deutsche Greuelpropaganda einlegten. So wandte sich der Vorsitzende des Reichsbundes j�discher Frontsoldaten" am 25. M�rz 1933 also einen Tag nach der J�dischen Kriegserkl�rung an das Deutsche Reich - wie folgt an die Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika, Berlin [54]: Wir erhielten Kenntnis von der Propaganda, die in Ihrem Lande �ber die angeblichen Greueltaten gegen die Juden in Deutschland gemacht wird. Wir halten es f�r unsere Pflicht, nicht nur im vaterl�ndischen Interesse, sondern auch im Interesse der Wahrheit, zu diesen Vorg�ngen Stellung zu nehmen. Es sind Mi�handlungen und Ausschreitungen vorgekommen, die zu besch�nigen gerade uns bestimmt fern liegt. Aber derartige Exzesse sind bei keiner Umw�lzung vermeidbar. Wir legen Wert auf die Feststellung, da� die Beh�rden in allen uns bekannt gewordenen F�llen energisch gegen Ausschreitungen vorgegangen sind, wo immer die M�glichkeit des Eingreifens vorlag. Die Ausschreitungen wurden in allen F�llen von unverantwortlichen Elementen unternommen, die sich im Verborgenen hielten. Wir wissen, da� die Regierung und alle f�hrenden Stellen die vorgefallenen Gewalthandlungen auf das sch�rfste mi�billigen. Es ist aber auch unseres Ermessens an der Zeit, von der unverantwortlichen Hetze abzur�cken, die von sogenannten j�dischen Intellektuellen im Ausland gegen Deutschland unternommen wird. Diese M�nner, die sich zum �berwiegenden Teil nie als Deutsche bekannten, ihre Glaubensgenossen im eigenen Lande, f�r die sie Vork�mpfer zu sein vorgaben, im kritischen Augenblick im Stich lie�en und ins Ausland fl�chteten, haben das Recht verwirkt, in deutsch-j�dischen Angelegenheiten mitzureden. Ihre aus sicherem Versteck abgeschossenen Pfeile schaden wohl Deutschland und den deutschen Juden, aber sie dienen den Sch�tzen selbst gewi� nicht zur Ehre. Ihre Berichte strotzen von �bertreibungen. Wir w�ren der Botschaft der Vereinigten Staaten sehr dankbar, wenn sie dieses unser Schreiben, das wir im vollen Verantwortungsgef�hl f�r das, was wir damit aussprechen, der Botschaft �berreichen, unverz�glich nach Amerika kabeln w������������������������������������������������rde. Der unterzeichnete Bund ist bereit, die entstehenden Kosten zu �bernehmen. Da wir wissen, da� am Montag eine gro�aufgezogene Propaganda gegen Deutschland unter dem oben gestreiften Thema stattfinden soll, w�rden wir es begr��en, wenn unser Schreiben schon m�glichst Montag in der amerikanischen �ffentlichkeit bekannt w�re. Reichsbund j�discher Frontsoldaten e. V." An die Frontk�mpfer der Welt wandte sich der Reichsbund j�discher Frontsoldaten" mit folgender Botschaft: Die j�dischen Frontk�mpfer Deutschlands gr��en Euch kameradschaftlich. Wir bitten aber dringend, jede Einmischung in unsere deutschen Angelegenheiten zu unterlassen. Die deutsche Regierung sorgt f�r geordneten Verlauf der nationalen Revolution. Einzelhandlungen auch gegen Juden wurden von der Regierung verfolgt. Die Greuelpropaganda l�gt. Die Drahtzieher sind politische und wirtschaftliche Interessenten. Die j�dischen Literaten, die sich dazu brauchen lassen, haben fr�her in Deutschland uns j�dische Frontsoldaten verh�hnt. Ihr Kameraden werdet am wirksamsten der Beruhigung Deutschlands n�tzen, wenn Ihr als ehrenamtliche Soldaten Eure Stimme erhebt gegen die unritterliche und ehrenkr�nkende Behandlung Deutschlands seit vierzehn Jahren. [55] Dr. Max Neumann, Ehrenvorsitzender des Verbandes nationaldeutscher Juden, erkl�rte im Neuen Wiener Journal" vom 31. 3. 1933 [56]: Ich brauche Ihnen nicht erst zu sagen, da� ich ein absoluter Gegner dieser Greuelhetze gegen Deutschland bin. Ich sehe in dieser Kampagne nichts anderes, als eine Neuauflage der Kriegshetze gegen Deutschland und seine Verb�ndeten von einst. Sogar die Methoden und Einzelheiten sind genau die gleichen wie damals, wo man von abgehackten Kinderh�nden und ausgestochenen Augen, ja sogar von einer Kadaververwertung sprach, da� man menschliche Kadaver zur Gewinnung von Fettersatzstoffen verwendet habe. Dazu passen genau die Behauptungen von heute, die besagen, da� verst�mmelte Judenleichen scharenweise vor den Friedh�fen liegen, da� sich sozusagen kein Jude auf der Stra�e sehen lassen d�rfe, ohne attackiert zu werden. Wohl haben Ausschreitungen stattgefunden, aber ganz vereinzelt. Sie sind unzweifelhaft als Sonderaktion irgendwelcher einzelner Leute anzusprechen, wie sie sich in jedem Volke und in jeder Nation finden, die die Gelegenheit benutzt haben, pers�nliche Rachegef�hle gegen einzelne j�dische Personen, mit denen sie aus irgendeinem Grunde Differenzen hatten, in ihrer Weise zu erledigen. Die leitende Stelle der NSDAP und die ganze Reichsregierung haben stets mit gr��ter Energie erkl�rt, da� sie in jedem derartigen Falle, der ihnen zur Kenntnis kommt, schonungslos eingreifen werden. Es ist auch mir bekannt, da� in solchen F�llen wirklich schonungslos eingegriffen worden ist. Jedenfalls haben wir deutschen Juden, und zwar ohne Unterschied der besonderen Gef�hlsrichtung, durchweg die �berzeugung, da� auf Seite der Regierung und der Leitung der NSDAP der ernste Wille besteht, Ruhe und Ordnung aufrecht zu erhalten. Wir haben uns deshalb schon vor geraumer Zeit mit sehr energischen Protesten gegen die ausl�ndische Greuelpropaganda gewendet, und zwar, wie ich ausdr�cklich hervorheben m�chte, nicht etwa unter irgendeinem Zwang, sondern aus eigenem Antrieb, weil wir �berzeugt waren, da� durch diese Hetze unserem Deutschland schwer geschadet wird und geschadet werden soll. Ferner, weil nebenher - ich hebe ausdr�cklich hervor, da� dieser Gesichtspunkt f�r uns nur sekund�rer Natur ist - auch uns, in Deutschland lebenden Juden, durch diese angeblich in unserem Interesse ver�bte Hetze ein ganz au�erordentlich schlechter Dienst erwiesen wird. Wir wandten uns auch dagegen, da� man diese Auslandshetze als eine ,j�dische Mache' darzustellen versucht. Es ist nicht eine j�dische, sondern eine typisch antideutsche Mache, bei der leider auch einzelne Juden beteiligt sind. Diese Juden, insbesondere diejenigen, die fr�her in Deutschland gelebt haben, geh�ren zu denjenigen Elementen, gegen die wir nationaldeutsche Juden uns schon vor vielen Jahren mit gr��ter Sch�rfe gewandt haben."
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Modified Tuesday, November 02, 2010 Copyright @ 2010 by Fathers' Manifesto & Christian Party |